Category: Kochen-Backen-Einmachen


Im Moment sieht es in meiner Sofaecke ziemlich chaotisch aus. Irgendwie habe ich zwölfenneunzig angefangene Projekte und es wollen nicht weniger werden. Wobei, gestern Abend habe ich tatsächlich gleich zwei Projekte abgenadelt. Einerseits ein Paar Socken, ganz schlicht, für eine Freundin und andererseits ein Tuch, nämlich ein Easy nach der Anleitung von Martina Behm. Das Tuch werde ich für einen guten Zweck spenden. Mehr davon die Tage. Auch Bilder gibt es dann irgendwann.
Jetzt muß ich erstmal Muffins backen für die Blutspende heute Nachmittag.

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Dosen und Gläsern!

In den letzten Tagen war ich wieder etwas vermehrt in der Küche tätig.

Aus Bärlauch wurde Bärlauchpesto, das mit einer Ölschicht im Kühlschrank darauf wartet das es gegessen wird. Fast zwei Gläser sind es geworden. Mal schauen wie weit wir damit kommen.

Außerdem habe ich Bärlauchbutter hergestellt. Ich habe sie in kleine Dosen abgefüllt um sie einzufrieren, damit wir den Sommer über immer mal wieder etwas davon zum Grillen nehmen können.

Das erste Waldmeistergelee ist fertig, der Ansatz fürs zweite wartet darauf weiterverarbeitet zu werden.

Dieser Post ist schon eine Woche alt! Irgendwie hatte ich vergessen ihn freizugeben.

So, nun geht es wieder los mit dem Beerenallerlei und den anderen Früchten aus dem Garten.

Heute wurde Konfitüre gekocht und zwar in folgenden Sorten:

– Erdbeer-Rhabarber

– Rhabarber mit Ingwer

– Rhabarber mit Banane

– Erdbeere fein püriert (heißt bei uns Mottilade, nach dem Spitznamen meiner Nichte  🙂   )

Zwanzig Gläser sind es geworden und morgen geht es weiter. Ich habe noch mehr Erdbeeren und werde morgen mal Erdbeer-Kokos ausprobieren. Ist zwar dann nichts für meinen Mann, aber der ißt sowieso lieber Honig.

Mittlerweile ist noch Rosengelee mit Prosecco und Zitronenmelissensirup dazu gekommen. Zum Glück habe ich das alles schon letzte Woche gekocht. Diese Woche hätte ich dafür wohl eine Nachtschicht einlegen müssen bei der Wärme.

mit heimischen Blüten habe ich gestern angesetzt.

Bevor mein Schwager gestern den Rasen gemäht hat, habe ich noch schnell die Veilchenblüten gepflückt, die mitten im Rasen blühten.

Ich hatte nämlich die Tage verschiedene Rezepte mit Duftveilchen gesehen und wollte davon etwas ausprobieren. Für den Veilchenlikör reichten leider die Blüten nicht (200g, wo soll ich die denn herbekommen, bei diesen kleinen, leichten Dingern?), aber ein Gelee habe ich angesetzt, auch wenn es nur eine ganz kleine Menge ist. Die kleinsten Marmeladengläser habe ich schon gespült (damit möglichst viele eine Probe bekommen können) und wenn die Philadelphiatorte für morgen im Kühlschrank ist, werde ich das Gelee kochen.

Hier das Rezept:Veilchengelee

Falls noch jemand Lust und Zeit hat, ein Geschenk aus der Küche für Weihnachten zu produzieren, habe ich hier etwas leckeres. Ich glaube, es ist das dritte Jahr, das ich die zum verschenken machen, weil sie immer so gut ankommen.
New Yorker Weihnachtsnüsse

Ich variere immer bei den Zutaten, heute waren es Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Haselnüsse, Mandeln Cashewkerne und Macadamianüsse. Und dann gleich die doppelte Menge, damit es sich auch lohnt 😉

Mein Baktus ist fertig!

Leider wird es heute kein Bild geben, da es (endlich) regnet.  Von mir aus kann es den ganzen Tag weiter regnen, ich gehe jetzt erstmal wieder in die Küche Mirabellen verarbeiten.

Nein, ich habe heute nicht nur Obst gegessen, sondern mich um das Obst aus unserem Garten gekümmert, bzw. um das was wir geschenkt bekommen haben.
Gestern Abend klingelte es nämlich an der Haustür und eine Bekannte fragte, ob ich einen Eimer Süßkirschen gebrauchen könnte oder vielleicht zwei. Ich nahm dann zwei 10 Liter Eimer (sie hatte dann immer noch drei im Auto). Die habe ich dann angefangen zu verarbeiten. Einmal in Süßkirsch-Bananen-Konfitüre und einmal in Süßkirschkonfitüre mit Ingwer. Weiter bin ich leider nicht gekommen, da mein Gelierzucker alle ist. Morgenfrüh muß ich dann erstmal neuen besorgen und weiter Kirschen entkernen.
Nachmittags habe ich dann die schwarzen Johannisbeeren geerntet. Die werden dann erstmal entsaftet. Morgen sind dann die Jostabeeren dran und vielleicht auch noch die restlichen Stachelbeeren.
Dann kam unser Nachbar noch vorbei und meinte wir könnten dann die restlichen Sauerkirschen pflücken, wenn er im Urlaub ist, bis dahin sind die dann richtig reif.
Ich glaube, ich muß mal schauen, wo ich noch Gläser her bekomme. So wie ich das sehe, benötige ich noch einige.
Zum stricken komme ich im Moment nicht wirklich viel. Mal ein paar Reihen am Ärmelschal oder ein paar Runden an den lila Socken. Die würde ich gern fertig bekommen, bevor meine Schwester in den Urlaub fährt, damit sie sie mitnehmen kann. Und dann habe ich nochmal einen Baktus angefangen. Ich will doch mal sehen, wie groß der aus Sockenwolle wird. Ich habe mir extra zwei 50g Knäule besorgt, damit ich nicht dauernd abwiegen muß.

habe ich zur Zeit mal wieder einiges. Dadurch wird auch wieder nichts fertig.

– Lila Opalsocken für meine Schwester
– Kindersocken für die Vorratskiste
– Regia Patch Antik für die Vorratskiste
– Lila Socken aus Maisgarn für meine Schwester zu Weihnachten
– Regia Mustersocken Cotton (da habe ich die Anleitung verlegt 😦 )
– Ärmelschal in rosa-pink ( der nähert sich jetzt langsam mal dem Ende)

Es liegt noch mehr angefangenes in Körben und Kisten, aber das sind die Sachen, die sich unmittelbar auf oder neben meinem Strickplatz befinden. Ich glaube, ich sollte mal wieder was beenden, bevor ich was neues beginne.

Was dagegen spricht ist, das bei Drops jetzt schon die neuen Anleitungen nach und nach eingestellt werden. Da sind doch wieder so schöne Sachen bei.

Ich gehe dann jetzt mal lieber Stachelbeeren verarbeiten und endlich die anderen Konfitüren beschriften.

Etiketten u.ä.

Schöne Vorlagen für Etiketten und andere nützliche Dinge habe ich HIER gefunden.

für den Adventsmarkt sind gepackt.
43 Tütchen mit Keksen in 6 Sorten und ca.80 Gläser Konfitüre/Gelee/Marmelade in 17 verschiedenen Sorten. Da ist doch einiges zusammen gekommen.
Nun werde ich mich an meine Sockenkiste begeben und die Paare noch beschriften und auszeichnen. Leider habe ich nicht so viele geschafft, wie ich wollte. Aber ich nehme wieder eine Kiste mit Knäulen mit, damit Kunden, die Socken bestellen möchten, gleich eine Auswahl haben, um sich was passendes auszusuchen.