Category: chaoskiste


immer um die gleiche Jahreszeit komme ich wieder auf die Idee, das ich mal wieder bloggen könnte. Also bin ich mal wieder hier!

Spiekeroog

Ein paar herrlich sonnige und interessante Tage habe ich mit meinem Sohn auf Spiekeroog verbracht. Thema der Familienfreizeit für KiGo-Teamer war Wasser. Ich mache zwar keinen Kindergottesdienst, aber Familiengottesdienst.

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Am letzten Tag haben wir Wasserproben, die wir von zu Hause mitgebracht haben, wieder dem Wasserkreislauf zugeführt in dem wir es, auf welche Art und Weise auch immer, dem Meer zurück gegeben haben.

Lange ist es her!

Gerade habe ich geschaut, ob ich auf diesem Rechner nicht vielleicht doch ein Bild von meinen letzten Projekten zu finden ist. War aber nicht. Dafür habe ich etwas anderes gefunden.

Dieses Foto stammt aus dem Mai 2009. Das war die erste ganze Saison die mein Kleiner Kanupolo spielte.

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Und nun will er nicht mehr spielen 😦

Stattdessen ist jetzt Fußball angesagt. Die Saison fing für ihn nicht so toll an. Das kalte Wetter (das erste Turnier fand bei 3°C nachts und Dauerregen statt) und eine komplett andere Mannschaft, da unser Verein keine Kids in seinem Alter hat. Die, die mit ihm letzte Saison gespielt haben sind alle in die Jugendmannschaft aufgestiegen. Ich werde versuchen, das er trotzdem ab und zu mit seinem Bruder zum Training geht, vielleicht kommt dann nächste Saison die Lust wieder und er spielt mit den jüngeren.

Es wird etwas dauern,

bis hier alles wieder so ist, wie ich das gern hätte.

Erstmal habe ich mit einem neuen Design angefangen. Ob es so bleibt, weiß ich noch nicht, denn ein paar Kleinigkeiten gefallen mir noch nicht so ganz.

Oben stehen alle Kategorien, in denen ich mal etwas geschrieben habe, das ist mir eigentlich zu viel. Lieber hätte ich es unter meinen Texten.

Dann hat sich hier im Hintergrund scheinbar auch einiges geändert. Damit muß ich mich erstmal vertraut machen. Ich hoffe, das ich es hinbekomme, demnächst Bilder einzustellen.

das ich das letzte mal hier etwas geschrieben habe. Über ein Jahr war es hier ganz ruhig, dafür bin ich bei ravelry in den verschiedenen Gruppen aktiver geworden. Aber gerade in den letzten Tagen habe ich gedacht, das ich doch mal wieder etwas in meinem Blog schreiben könnte.

Also, hier bin ich!

Irgendwie zickt meine Maus hier gerade rum, wahrscheinlich sind die Batterien mal wieder platt.

Ich habe mir gerade nochmal meine beiden letzten Posts durchgelesen und habe

1. zu meinem Entsetzen festgestellt, das von den damals angefangenen Dingen manche immer noch nicht fertig sind, bzw. die Wolle für den Nuvem hier immer noch in Strangform liegt.

2. liegt es wohl an der Jahreszeit, das ich keine Lust auf Socken habe. Zur Zeit stricke ich unter anderem, wie schon vor einem Jahr, Tücher. Mehr dazu gibt es dann demnächst.

 

Nein ich werde nicht fasten! Zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Ich habe mir nur vorgenommen, endlich meine Ernährung etwas umzustellen, auch vor dem Hintergrund Gewicht zu reduzieren und dadurch eine wahrscheinlich drohende Diabetes abzuwenden.
Und ich möchte für mich mehr Ruhe und Zeit finden. Vielleicht bewältige ich dadurch auch die entstehenden Probleme besser und kann ruhiger und gelassener damit umgehen.

Momentan bin ich ziemlich motiviert und hoffe, dass das ein wenig anhält.

Die Geschichte des Adventskranzes

Viele von euch haben bestimmt einen Adventskranz zu Hause auf ihrem Tisch liegen. Aber, wißt ihr überhaupt, wie der Adventskranz entstanden ist? Nein? Dann möchte ich es euch erzählen.

In ganz vielen Wohnungen und Häusern steht in dieser Zeit auch ein Kranz auf dem Tisch, ein Adventskranz. Ganz viele Jahre gibt es diesen Brauch schon, einen Kranz aus Tanne mit Kerzen und anderen Dingen zu schmücken, aber die wenigsten wissen, wie der Adventskranz entstanden ist. Das soll sich nun ändern.
Vor über 150 Jahren lebte ein Mann, der hieß Johann Hinrich Wichern. Er kam aus einer armen Familie und da sein Vater früh starb, musste er für seine sechs jüngeren Geschwister und seine Mutter sorgen. Er ging tagsüber arbeiten und machte abends seine Hausaufgaben. Später konnte er, mit Unterstützung reicherer Leute, sogar studieren. Er studierte Theologie und brachte in der Sonntagsschule den Kindern der armen Leute lesen und schreiben bei. Er besuchte seine Schüler manchmal auch zu Hause. Da sah er wie schlecht es manchen ging. Mit Hilfe anderer, konnte er mit seiner Mutter und zwei jüngeren Geschwistern in ein großes Haus ziehen, dass das „Rauhe Haus“ genannt wurde. Dort nahm er Jungen auf, um sie zu unterrichten und ihnen etwas beizubringen. Er las mit ihnen in der Bibel und sang Lieder.
Im Jahr 1839, zu beginn der Adventszeit, nahm er ein Wagenrad. Darauf befestigte er vier dicke weiße Kerzen, für die vier Adventssonntage und 19 rote, kleinere Kerzen für jeden Wochentag bis zum Heiligen Abend.
Das Rad wurde an der Decke aufgehängt und als die Jungen zur Andacht in den Raum kamen, waren sie sehr erstaunt, über das Ding, welches dort an der Decke hing.
Von da an wurde jeden Tag eine Kerze mehr auf dem Rad angezündet und so wurde es in dem Raum immer heller, bis am Heiligen Abend alle Kerzen brannten.
So wurde es von da an jedes Jahr gemacht, nur die Anzahl der kleinen Kerzen änderte sich immer wieder, weil es jedes Jahr unterschiedlich viele Tage sind, vom ersten Advent bis zum Heiligen Abend.
Viele Jahre später kam erst das Tannengrün an den Kranz und der andere Schmuck. Und nochmals viele Jahre später hingen die Kränze nicht mehr an der Decke, sondern lagen auf den Tischen, so wie bei uns hier heute.

Diesen Text habe ich, nach Recherchen im Internet, für unseren Familiengottesdienst geschrieben. Nach der kurzen Einleitung wurde der Kranz dann von den Kindergartenkindern mit Kerzen, Nüssen, Apfeln, Schleifen und Sternen geschmückt.

Ich wünsche euch allen einen schönen 2.Advent!

Der Verein in dem meine Söhne Kanupolo spielen nimmt an einer Aktion von DiBaDu teil. Dort können sich Vereine registrieren lassen und wer viele Stimmen bekommt bekommt 1000.-€ für den Verein.
Jeder kann per Mail dreimal abstimmen. Es kommt hinterher auch keine unerwünschte Werbung.

Hier der Link zu unserem Verein:
https://verein.ing-diba.de/sport/30890/calenberger-canoe-club-barsinghausen-ev

Es wäre schön, wenn sich ein paar Besucher finden würden, die die Aktion unterstützen.

PS: Die ersten 1000 bekommen das Geld. Momentan sind wir auf Rang 2128, aber das kann sich mit jeder Stimme ändern.

Blogpause / Auszeit!

Nachdem mein Körper letzte Woche der Meinung war, ich bräuchte ganz dringend eine Auszeit (fünf Tage KH waren die Folge).

Unser Urlaub ist dadurch leider geplatzt und ich brauche noch länger, bis ich wieder fit bin, deshalb wird es hier erstmal eine Pause geben.

Die Ärzte haben ihr ok gegeben und so können wir kurzfristig noch ein paar Tage wegfahren und hoffen auf beständiges Wetter und ein paar erholsame Tage.

Wir lesen uns dann im August wieder! Wahrscheinlich aber erst nach der DM in Berlin.

Hurra wir fahren nach Berlin!

Naja, so ganz richtig ist die Überschrift nicht. Die Jungs fahren und ich darf/muß sie begleiten.
Das wir nach Berlin fahren hat einen ganz wichtigen Grund. Die Mannschaft meiner Söhne hat sich am Wochenende auf der Norddeutschen Meisterschaft in Quakenbrück für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Allerdings ohne das zutun meiner Söhne, die beide am Wochenende nicht spielen konnten.

Ich bin schon ganz gespannt wie das wird. Auf so einem großen Turnier war ich noch nicht. Von Berlin werden wir wohl nicht soviel zu sehen bekommen, aber das kann man auch wann anders machen.

Achso, es geht übrigens um Kanupolo.