Wo ist die Grenze zwischen „gerne stricken“ und richtig „stricksüchtig sein“? Wo ordnest Du Dich ein? Gehst Du Käufe eher nüchtern an und kaufst genau für Dein Projekt ein oder kannst Du Dich in einem Wollgeschäft „nicht beherrschen“ und kaufst eher wahllos ein. Hast Du ein kleines Strickkörbchen manierlich mit einem Projekt da stehen oder erstickst Du in Wollknäueln? Was ist eigentlich Stricksucht? (Ich gehöre übrigens zu den Stricksüchtigen!)

Vielen Dank an Ute für die heutige Frage!

Ohje, das sind ja so viele Fragen auf einmal!

Also, wenn man meinen Mann fragen würde, wäre ich auf jedenfall stricksüchtig. Wobei ich auch gut mal ein paar Tage auskommen kann. Aber wenn ich z.B. abends vor dem Fernseher sitzen würde ohne etwas zu stricken ist das schon recht ungewöhnlich.

Wolle kaufe ich nicht unbeherrscht (das würde mein Geldbeutel auch nicht hergeben)ein. Oft kaufe ich Wolle für ein bestimmtes Projekt und dann noch 1-2 Knäul extra, meist dann aber Sockenwolle, davon kann man ja nie genug haben.
Mit der Disziplin beim stricken sieht es dann schon anders aus, ein Strickkorb reicht da nicht aus.

Die Frage steht wie immer beim Wollschaf!

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